Die Medaille die schützt | Die Medaille die heilt | Die Medaille die bekehrt
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Die Medaille, die bekehrt
Gott hat mich berührt
Ich hatte zwölfeinhalb Jahre keinen Kontakt mit meiner nun 33jährigen Tochter. Hörte nur über meine Mutter von ihr, daß sie noch lebe, mich hasse, vulgär sei in ihrer Ausdrucksweise u.s.w. Von anderen Menschen, die sie kannten, hörte ich immer dasselbe „Gib es auf, es wird nie mehr etwas mit euch.“ Ich brauche hier nicht zu schildern, wie eine Mutter sich fühlt, deren einziges Kind vom Weg abgekommen ist. Ich bat in meiner Not die Gottesmutter um Hilfe, als ich jeden Willen zum Leben verloren hatte und auf 43 kg abgemagert war. Am Hl. Abend des Jahres 2000 rief meine Tochter um 19 Uhr an! Nachdem ich mich ausgeweint hatte und die Kraft fand, sie zu fragen, was sie bewog nach all den Jahren, sagte sie mir: „Ich hatte das Gefühl, daß Gott mich berührte, ich mußte dich anrufen.“ Einen Monat zuvor hatte ich ihr die Medaille geschickt, die sie jedoch nicht trägt. Sie wirkt trotzdem. Wir haben heute eine liebevolle Beziehung. Ich bin sehr, sehr dankbar. Bericht 62
Es ging in mir eine stetige Veränderung vor
Eine Frau berichtet: Zu Beginn der 90er Jahre hatte mir ein junger Mann eine „Wundertätige Medaille“ geschenkt, die ich bis dahin noch nicht kannte - meine konfliktbeladene Ehe hatte mir sehr zugesetzt. Mein Mann, der keinen Glauben hatte, konnte nicht mit Geld umgehen, brachte seine Familie - mich und unsere vier Kinder - bis an den Rand des Abgrunds. In dieser Zeit hat sich mein tiefer Glaube entwickelt und mir die Kraft gegeben, diesen schweren Weg mit meinem Mann zu gehen. Doch trotz meines Glaubens hatte ich keine so rechte Beziehung zur Muttergottes. Das Rosenkranzgebet war mir eher lästig. Nun bekam ich diese Medaille, die ich bald täglich um den Hals zu tragen begann. Ohne daß ich es zunächst bemerkte, ging in mir langsam eine stetige Veränderung vor. Ich bin der Legion Mariens beigetreten und damit hat sich auch ein Gebetskreis entwickelt, wo täglich der Rosenkranz gebetet wird. Eine tiefe Liebe und Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens hat von mir Besitz ergriffen. Die Wandlung, die ich durchmachte, hat mir die Kraft gegeben, meinen Mann in seiner schweren Krankheit zu begleiten und ihm Beistand im Sterben zu sein. Aber er hatte nicht zum Glauben gefunden. So legte ich eine Wundertätige Medaille unter sein Kopfkissen und betete immerzu um eine gnädige Sterbestunde und opferte alles Schwere für ihn auf. Ich betete an seinem Bett den Rosenkranz der Barmherzigkeit und als ich die Worte sprach: „Mein Gott ich glaube an dich; mein Gott ich hoffe auf dich; mein Gott ich liebe dich und bereue alle meine Sünden“, ging eine Wandlung in seinem Gesicht vor sich. Sein Blick begann zu leuchten, seine Augen strahlten zu mir auf und über mich hinweg. Dann kehrte der Blick in meinen zurück, ruhig, voller Glück und verlosch langsam. Ich habe den festen Glauben, daß die Wundertätige Medaille all die Gnaden erwirkt hat, um mir und meinem Mann dies wunderbare Geschehen zu vermitteln. Bericht 61
In letzter Minute gerettet
Ich schickte eine Medaille ganz spontan einer alten Bekannten, mit der mich eigentlich nichts mehr verband. Sie rief mich an und bedankte sich sehr. Sie sagte, es sei die Rettung, sprichwörtlich in letzter Minute gewesen. Sie habe daran gedacht, ihrem Leben ein Ende zu setzen; arbeitslos, krank und Probleme in der Familie nahmen ihr jeden Mut. Den hat sie nun Gott sei Dank und Dank der Wundertätigen Medaille wiedergefunden. Bericht 63
Gebeichtet und in Frieden gestorben
Mein Bruder ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben. Über 40 Jahre hat er jede Berührung mit Gott, dem Glauben und der Kirche abgelehnt. Wenige Tage vor seinem Tod hat er zu meiner großen Überraschung auf meine Frage, ob er nicht doch Frieden schließen wolle mit seinem Herrgott, ja gesagt, ist versehen worden, hat gebeichtet und kommuniziert und ist in Frieden gestorben. Mein Staunen und meine Verwunderung darüber löste sich auf, als ich in seinen persönlichen Sachen einen Schlüsselbund mit einer Wundertätigen Medaille fand, die ihm meine sehr gläubige Mutter mit der Bitte, sie immer bei sich zu tragen, geschenkt hatte, als er damals vom Glauben abkam. Er hat sie demnach sein Leben lang mit seinen Schlüsseln immer bei sich getragen, obwohl er überhaupt nichts davon hielt. Meine Mutter hat lebenslang für ihn gebetet und so hat die Gottesmutter an seinem Lebensabend dieses Wunder wirken können. Bericht 64
WICHTIG: Gemäß den Dekreten Papst Urbans VIII. wird hiermit erklärt, daß den hier angeführten Gebetserhörungen keine andere als menschliche Glaubwürdigkeit beigemessen werden soll, da dem Urteil der Kirche über ihre Übernatürlichkeit in keiner Weise vorgegriffen werden soll.




